Fahrrad Akkus

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Hochwertige Fahrrad Akkus

Hier erfahren Sie grundlegende Dinge über Akkus für Pedelecs und Elektrofahrräder.
Ein Fahrrad Akku bzw. allgemein Akku, speichert elektrische Energie in Form von chemischer Energie in den Speicherzellen des Gehäuses. Je nach Typ undQualität des Fahrrad Akku variiert die Kapazität und die Lebensdauer. Eine hohe Qualität bei Akkus, drückt sich in eine erhöhter Haltbarkeit, hoher Kapazität und einer sehr guten Verarbeitung aus, außerdem kann es nicht schaden auf Siegel von der Stiftung Warentest oderMade in Germany zu achten. Qualität heißt auch Sicherheit, denn Fahrradakkus die nicht den höchsten Sicherheitsstandards entsprechen, können auslaufen oder zum Brandherd werden. Im Fall von Überhitzung kann es sogar zur Explosion kommen.

Das Fahrrad

Die Geschichte des Fahrrads begann 1817, mit der Patentanmeldung. Seit dem hat sich am grundsätzlichen Prinzip des Fahrrads nichts geändert, lediglich die technischen Details wurden weiter entwickelt und Komponenten wie z.B die Gangschaltung wurden hinzugefügt. Eine dieser technischen Entwicklungen brachte Hybrid-Formen wie das Mofa hervor, das ermöglichte es mit dem Fahrrad auch schweißfrei voran zu kommen. Die neuste Errungenschaft, ist hier das Pedelec, es ist sozusagen das Mofa der nächsten Generation, denn es fährt mit Muskelkraft oder rein elektrisch, ohne CO2 Emission. Parallel zum Pedelec wurde das Elektrofahrrad entwickelt, dies unterstützt den Fahrer beim treten, fährt aber nicht allein. Durch Mofa, Pedelec und Elektrofahrrad wurde das Fahrradfahren für viele neue Zielgruppen interessant, denn man kann mit ihnen auf Arbeit fahren ohne nach der Ankunft duschen zu müssen. Aber auch das beste Elektrofahrrad, Pedelec oder Mofa taugt nichts, wenn Akku oder Tank leer ist. Deshalb wird auf dieser Seite genauer erläutert, warum es bei der Anschaffung wichtig ist auf die Qualität des Akkus zu achten.

Das elektrisch betriebende Fahrrad erfreut sich immer größerer Beliebtheit

In China haben sich Elektrofahrräder schon durchgesetzt, dort wurden etwa 120 Millionen verkauft, dass bedeutet, fast jeder Achte hat dort ein Elektrofahrrad oder Pedelc. Seit einigen Jahren steigt auch die Zahl an Herstellern für Elektrofahrräder und Pedelecs in Deutschland und einige bestehende E-Bike-Hersteller, haben Ihre Produktpalette mit den motorisierten Fahrrädern erweitert. Bekannte Hersteller für Pedelecs und Elektrofahrräder sind zum Beispiel Mifa, Ruhrwerk, Kalkhoff, Eurobike, Winora, Prophete, E-Go, Kettler, Winora, Bionix, Giant und Hollandia. So ist es nicht verwunderlich, das ständig Neuheiten auf den Markt kommen und auch der Zubehör-Markt boomt. Selbst Unternehmen, die vorher nichts mit Fahrrädern zu tun hatten, bieten jetzt Zubehör für Elektrobikes und Pedelecs an, dazu zählen z.B. Bosch, Panasonic. Elektrofahrräder gibt es nicht nur beim Händler um die Ecke, das Onlinegeschäft ist hier ein wachsender Markt. Das Elektrofahrrad ist vom Pedelec zu unterscheiden, denn das Pedelec unterstützt den Fahrer nur beim treten und das Elektrofahrrad ist dem Mofa recht ähnlich, denn es fährt auch ohne das in die Pedale getreten wird. In letzter Zeit gab es häufiger Kritik am Elektrobike bzw. Pedelec, aufgrund zu kurzer Reichweite, denn diese ist häufig kürzer als vom Werk angegeben. Zum einen spielt hier natürlich die Nutzungsweise des Einzelnen eine gewisse Rolle, aber eine häufige Ursache für die kurze Reichweite, ist die schlechte Qualität der Akkus. Ein Elektrobike ist in der Anschaffung schon recht teuer, daher wird oft versucht, die laufenden Kosten gering zu halten in dem auf billige Akkus zurückgegriffen wird. Warum Sie gerade am Fahrradakku nicht sparen sollten, um sich sorgenfrei auf den Sattel Ihres Bike schwingen zu können, wird im folgenden Absatz erläutert.

Wo kann ich Akkus für mein Elektrobike kaufen?

Deutsche Fahrrad Akku Hersteller stellen seit vielen Jahren Akkus her, dazu zählt nicht nur der Fahrradakku, sondern auch andere Akkus . Die Akkutechnik den höchsten Qualitätsstandards, denn das Akku-Unternehmen hat ein eigenes Batterielabor, in dem die Akkus entwickelt und getestet werden. Jeder einzelne Akku ist „Made in Germany“. Viele Fahrradakku Hersteller setzen noch auf die alte Akkutechnik mit Lithium-Mangan und bezeichnen diese ohne genauere angaben als Lithium-Ionen-Akkus. Diese Unternehmen setzt bei der Akkutechnik seiner Fahrradakkus ausschließlich auf die Varianten Lithium-Nickel-Mangan-Kobalt (NMC) und Lithium- Eisenphosphat (LFP) mit einem intelligenten BMS (Batterie Management System). Diese Akkutechnik garantiert mehr Ladezyklen und somit eine längere Lebensdauer, als es bei Lithium-Mangan (LiMn) oder Nickel-Metallhydrid (NiMh) der Fall ist. Lithium-Mangan Akkus oder Nickel Metallhydrid Akkus sind zwar im Stückpreis billiger, aber durch die kurze Lebensdauer des Fahrradakku, muss hier viel schneller ein Ersatzakku her, deshalb sind NMC und LFP Akkus langfristig günstiger und vor allem zuverlässiger. Billigakkus können schon nach kurzer Zeit einen Großteil ihrer Leistung einbüßen und nur noch Minuten lang halten, qualitativ hochwertige Akkus halten nach vielen Ladezyklen immer noch mehrere Stunden bzw. viele Kilometer.
In den Batterieshops sind die folgenden Ersatzakkus für Ihr Fahrrad zu finden.

Achtung! Niemals selbst an einem Fahrrad Akku herumbasteln, es besteht Exposionsgefahr.

Fahrradakku – Wartung und Pflege

LiIon-Akkus haben in der Regel eine Lebensdauer von 500-1000 Ladezyklen, allerdings variiert diese Zahl stark, da nur durch eine korrekte Wartung und Behandlung die maximale Leistung eines Fahrradakkus ausgeschöpft werden kann. So können mit einem Fahrradakku durchaus 20000km oder sogar 30000km gefahren werden.

Ein neuer Fahrradakku entfaltet seine volle Kapazität nach etwa acht bis zehn Ladezyklen. Doch was ist ein Ladezyklus? Ein Ladezyklus ist dann erreicht, wenn der Akku einmal vollständig entladen wurde und vollständig wieder aufgeladen wird. Dabei ist es egal, ob der Akku komplett leer ist. Wird der Akku beispielsweise zweimal nur zur Hälfte entladen und dann wieder aufgeladen, so entspricht dies auch einem Ladezyklus. Man kann einem Ladezyklus also nicht entgehen, wenn man den Akku nie ganz leer macht.

Ist der Fahrradakku noch ganz neu, so sollte er während der ersten Ladezyklen nie ganz leer gemacht werden. Es ist empfehlenswert nur ein originales Ladegerät zu benutzen, da sonst eine erhöhte Brandgefahr besteht oder der Akku beschädigt werden kann. Bei LiIonen-Akkus ist es egal, ob der Akku fast leer gemacht wird oder ständig nach nur 10% Nutzung wieder aufgeladen wird, da es bei diesen Akkus den Memoryeffekt nicht mehr gibt. Es sollte allerdings Kurzladen vermieden werden. Von Kurzladen spricht man, wenn die Ladezeit nur wenige Minuten dauert.

Die optimale Ladetemperatur liegt im Bereich von +10°C bis +25°C. Wird der Fahrradakku eine längere Zeit nicht genutzt, dann sollte er etwa alle 2-3 Monate nachgeladen werden um die Elektronen in Bewegung zu halten und eine Tiefentladung zu vermeiden. Außerdem sollte der Fahrradakku bei aus dem Fahrrad genommen werden und in einer Luftdichten Hülle aufbewahrt werden.

Versand des Fahrradakku (Gefahrengut)

Der Versand eines Fahrradakku in dieser Form, unterliegt in Deutschland bestimmten gesetzlichen Vorschriften, denn es handelt sich um Gefahrengut. Achten Sie beim Kauf des Fahrradakku unbedingt darauf, dass der Anbieter ausdrücklich darauf hinweist.

Das sollten Sie zum Thema Fahrradakku nicht vergessen

  • Achten Sie auf qualitativ hochwertige Verarbeitung des Fahrradakkus für Ihr Elektrofahrrad/ Pedelec
  • Kaufen Sie nur Fahrrad Akkus mit der neusten Akkutechnologie
  • Pedelec: fährt auch rein elektrisch, ohne zutun des Fahrers
  • Elektrofahrrad/ Ebike: Unterstützung des Fahrers beim Treten
  • Die richtige Behandlung kann die Lebensdauer eines Fahrrad Akkus erheblich verbessern
  • Versand des Fahrrad Akku immer als Gefahrengut
  • Mit dem richtigen Fahrrad Akku haben Sie lange Freude an Ihrem Elektrofahrrad
  • Unsere Empfehlung für hochwertige Fahrrad akkus Amazon.

Fahrradakku – Wartung Pflege

LiIon-Akkus haben in der Regel eine Lebensdauer von 500-1000 Ladezyklen, allerdings variiert diese Zahl stark, da nur durch eine korrekte Wartung und Behandlung die maximale Leistung eines Fahrradakkus ausgeschöpft werden kann. So können mit einem Fahrradakku durchaus 20000km oder sogar 30000km gefahren werden.
Ein neuer Fahrradakku entfaltet seine volle Kapazität nach etwa acht bis zehn Ladezyklen. Doch was ist ein Ladezyklus? Ein Ladezyklus ist dann erreicht, wenn der Akku einmal vollständig entladen wurde und vollständig wieder aufgeladen wird. Dabei ist es egal, ob der Akku komplett leer ist. Wird der Akku beispielsweise zweimal nur zur Hälfte entladen und dann wieder aufgeladen, so entspricht dies auch einem Ladezyklus. Man kann einem Ladezyklus also nicht entgehen, wenn man den Akku nie ganz leer macht.

Die optimale Ladetemperatur liegt im Bereich von +10°C bis +25°C. Wird der Fahrradakku eine längere Zeit nicht genutzt, dann sollte er etwa alle 2-3 Monate nachgeladen werden um die Elektronen in Bewegung zu halten und eine Tiefentladung zu vermeiden. Außerdem sollte der Fahrradakku aus dem Fahrrad genommen werden und in einer Luftdichten Hülle aufbewahrt werden.

Unterschied zwischen Pedelec (Pedal Electric Cycle) und E-Bike (Elektrofahrrad)

 

Ein Pedelec beschreibt ein übliches Fahrrad, welches mit einem Elektromotor und der Trittkraft betrieben wird. Wo gegen das Elektrofahrrad mit reiner Kraft des Elektromotors gefahren wird.

Beim Pedelec springt der Elektromotor nur dann an, wenn auch in die Pedalen getreten wird. Da es als reines Fahrrad wirken soll, darf die maximale Leistung 250 Watt betragen und ab einer Geschwindigkeit von 25 km/h, muss such der Elektromotor ausschalten. Mit einem Elektrofahrrad dagegen, darf auch schneller gefahren werden und nach EU-Richtlinien eine Geschwindigkeit bis zu 45 km/h erreicht werden. Bis zu 500 Watt Leistung sind hier möglich und somit ist das Elektrofahrrad, mit doppelt so viel Motorleistung als das Pedelec, zu haben.

Auf die Nutzungsbedingungen gesehen, besteht bei Pedelec und Elektrofahrrad ein großer und wichtiger Unterschied. Bei einem Elektrofahrrad besteht sowohl eine Führerschein- als auch Helmpflicht. Wogegen beim Pedellen nichts der gleichen benötigt wird, da es als übliches Fahrrad benutzt werden kann. Auf Grund dessen muss der Nutzer des Elektrofahrrads über einen Mofaführerschein verfügen und im Gegensatz zu Pedelecbesitzern muss man eine Mofazulassung vorlegen.

Auch hinsichtlich auf einige Verkehrsregeln besteht hier ein Unterschied. Das Pedelec darf auf den üblichen Radwegen wie ein klassisches Fahrrad benutzt werden. Für die Nutzer des Elektrofahrrads, darf der Radweg nur ausschließlich benutzt werden, wenn das auf den Verkehrsschildern vermerkt ist. Meistens mit einer Kennzeichnung für Mofa dargestellt.